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News - Tischtennis

Übersicht Events & Termine:

TT-Nachwuchs-Vereinsmeisterschaften&Weihnachtsfeier am 08.12.2019

Nachruf Gerd Zobel

Die Tischtennis-Abteilung des JSK Rodgau trauert um Gerd Zobel. Er verstarb am 24. September im Alter von 85 Jahren. In seiner Traueranzeige hieß es „Seine Großzügigkeit und Lebensfreude werden uns unvergessen bleiben“. Ja, so war unser Gerd. Und so werden auch wir ihn in Erinnerung behalten.

Gerd Zobel war seit jeher sport- und vor allem tischtennisbegeistert. Er war einer unserer eifrigsten Trainingsteilnehmer und spielte insgesamt 67 Jahre aktiv Tischtennis – 55 Jahre für die TGS Jügesheim und nach der Fusion für den JSK Rodgau. Noch im März dieses Jahres kämpfte er um Punkte für die JSK. Er war einer der ältesten noch aktiven Tischtennisspieler in Hessen.
Auf Gerd konnte man sich immer verlassen. Beim Aushelfen in anderen Mannschaften, bei  Vereinsdiensten für die TT-Abteilung oder den Hauptverein war er stets hilfsbereit und packte gut gelaunt mit an.
Gerd Zobel begleitete diverse Ämter, unter anderem führte er einige Jahre die Tischtennisabteilung als Abteilungsleiter und engagierte sich als Sport- und Pressewart. Als Förderer und Unterstützer unserer ersten Mannschaft hatte er maßgeblichen Anteil, dass diese in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die Oberliga Südwest schaffte, die bisher höchste von uns je erreichte Spielklasse.  
Mit Gerd Zobel verliert der Jügesheimer Sport- und Kulturverein einen unserer langjährigsten und engagiertesten Sportkameraden, einen überaus hilfsbereiten Menschen und einen guten Freund. Einen, der immer da war, wenn er gebraucht wurde.

Wir trauern um einen vorbildlichen Sportsmann. Wir werden Gerd immer in guter Erinnerung behalten.
Der Abteilungsvorstand der Tischtennisabteilung JSK Rodgau

6x Gold für den JSK-Tischtennis-Nachwuchs

Esben Reichenbach, Parssa Farzan und Erik Lämmer dominerten die Altersklassen bei den Jungs

Am 21. und 22. September trafen sich 22 Mädchen und 119 Jungen aus 21 Vereinen in der Sporthalle der Einhardschule  in Seligenstadt zu den Kreiseinzelmeisterschaften des Tischtennis-Nachwuchses. Gekämpft wurde um insgesamt sechzehn Kreismeister-Titel.

Die Jungen-Konkurrenzen wurden dominiert vom Nachwuchs des JSK-Rodgau.

Bei den „Kleinsten“ ,den Jungen 11, gewann Erik Lämmer im Einzel sowie im Doppel mit Finn Meyer, der im Einzel den 5. Platz belegte (beide JSK Rodgau)

Erik Lämmer startete ebenfalls eine Jahrgangsstufe höher bei den Jungen 13 und erreichte dort im Einzel sowie im Doppel mit Fabian Rösche (DJK Ober-Roden) den 3. Platz.

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Kai Ochsenhirt neuer Tischtennis-Vereinsmeister

Die diesjährigen Tischtennis-Vereinsmeisterschaften der JSK Rodgau endeten mit einer kleinen Überraschung. Vereinsmeister wurde das JSK-Nachwuchstalent Kai Ochsenhirt. Im Endspiel besiegte er die Nr. 1 und Abteilungsleiter Eric Reichenbach.

13 Spieler kämpften in dem bewerten Handicapmodus um den Titel. Nach den Gruppenspielen ging es dann im KO-Modus weiter. Die 3. Plätze belegten Georg Menzel und Achim Fischer.

In der Doppelklasse gehört ein wenig Losglück dazu. Hier werden alle Paare zu Beginn gelost. Vereinsmeister im Doppel wurden Noah Wöhrle und Achim Fischer, die in einem spannenden Finale knapp Erik Lämmer und Eric Reichenbach mit 3:2 Sätzen besiegten.

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Saisonbilanz JSK Rodgau, Tischtennisabteilung

Die Tischtennissaison 18/19 endete für die JSK Rodgau ohne Aufsteiger, obwohl einige Teams lange Zeit in der Spitzengruppe mitgespielt hatten. Die entscheidenden Begegnungen im Aufstiegsrennen endeten jedoch mit Rückschlägen. Absteiger gibt es allerdings auch nicht zu beklagen.

Jenseits von Gut und Böse spielte die erste Mannschaft in der Bezirksklasse eine unaufgeregte Runde, die auf  dem sechsten Tabellenplatz abgeschlossen wurde. Nach langwierigen Verletzungen von gleich zwei Stammspielern trat das Team die komplette Rückrunde mit Ersatzleuten an. Unter diesen ungünstigen Voraussetzungen ist Rang sechs allemal achtbar. Erfolgreichster Einzelspieler war auf Position Eric Reichenbach mit 23 Siegen und elf Niederlagen. Als häufiger Ersatzspieler machte Adrian Klein (14:9) ebenfalls eine sehr gute Figur.

Die zweite Auswahl trat in der Kreisliga Ost an, hatte ebenfalls mit ständigen Aufstellungsproblemen zu kämpfen, sodass nicht mehr als Rang sieben drin war. Die beste Bilanz weist Tim Walitzi mit 10:6 Siegen auf. Die dritte Mannschaft (1. Kreisklasse Ost) spielte lange um den Titel mit und hatte vor dem letzten Spieltag noch realistische Chancen auf den zweiten Platz, der zu Relegationsspielen zur Kreisliga berechtigt. Doch die entscheidende Partie ging gegen Zellhausen verloren; damit blieb nur mit einem Punkt Rückstand zur TG Zellhausen III – die in der Relegation aufstieg - und zwei zum Meister aus Ober-Roden der dritte Platz. Unsere Mannschaft hat ihre Stärke in der Ausgeglichenheit aller Spieler. In der nächsten Saison wird wieder angegriffen, was so auch für die meisten anderen Teams gilt.

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JSK-Tischtennis Jugend holt nach Bezirkspokal auch den Hessenpokal

In einem grandiosen Finale wurde der Favorit aus Baunatal mit 4:3 bezwungen.

Am Samstag trafen sich im Osthessischen Wildeck-Obersuhl die Pokalsieger der verschiedenen Bezirke und Jahrgänge aus ganz Hessen, um die besten Teams in Hessen zu ermitteln. Das JSK-Team mit Thomas Hartel, Parssa Farzan und Kai Ochsenhirt trafen  als Pokalsieger des Bezirks Süd im Halbfinale auf die SG Marbach (Bezirk Ost). Mit einem schnellen 4:0 Sieg war das Finale erreicht. Im Finale wartete dann der Favorit GSV Eintracht Baunatal, die im Halbfinale TUS Kriftel mit 4:1 wegfegten und außerdem als Meister der Bezirksoberliga Nord mit einer makellosen Bilanz von 28:0 als klarer Favorit galten.

In den ersten Spielen bestätigte sich das auch als die JSK-Jungs Thomas Hartel und Kai Ochsenhirt die ersten Spiele abgaben. Parssa Farzan konnte zunächst zum 2:1 verkürzen. Das anschließende Doppel bescherte Baunatal aber dann wieder den Vorsprung von 3:1, wobei nur noch ein Spiel sie vom Gesamtsieg trennte. In den letzten beiden Spielen startete das JSK-Team aber eine fulminante Aufholjagd.

Thomas Hartel hatte das in der Reihenfolge letzte Spiel bereits mit 3:0 für den JSK entschieden, als Parssa Farzan gerade mit 1:2 Sätzen und 5:9 Punkten hinten lag. Angefeuert durch die Trainer Volker Hartmann und Adrian Klein sowie die anwesenden JSK-Fans holte Parssa Punkt für Punkt auf und gewann den 4. Satz mit 11:9. Im 5. Satz war der Gegner bereits mental geschlagen, sodass unser JSK-Talent Parssa den Sack mit 11:5 zugemacht und die Sieges- und Jubelrufe eingeläutet hat.

Für die stolzen Trainer Volker Hartmann und Adrian Klein kam ein weiterer Meilenstein in ihrer Trainerkarriere hinzu, den sie selbst kaum noch toppen können. Mal schauen was die nächste Saison bringt.

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Plastikmüll in den Weltmeeren, Plastikdreck am Tischtennistisch

Ein Zwischenruf zur Einführung des Plastikballs im Tischtennis von S. Sahm

Sie werden fragen: hinkt dieser Vergleich nicht etwas? Ich muss zugeben, die schlimmen Folgen des Plastikmülls in den Weltmeeren sind bewiesen, die Folgen für die Meeresbewohner unübersehbar. Über die Nahrungskette gelangen Teile des Mülls als Mikroplastik in den menschlichen Körper und sorgt dort für nicht absehbare negative Folgen. Und im Tischtennis? Zwar gab es einen 160-Zeichen-Post auf wtiwwer.com, wonach ein Tischtennisspieler auf einen Schmetterball seines Gegners mit einem so überraschten „Ohhhh“ reagierte, das er dabei den Ball verschluckte und schließlich mit einer Plastikball-Magenkolik ins Krankenhaus kam, doch dieser Bericht wurde inzwischen dementiert. Selbst aus dem Zentrum für alternative Fakten, das helle, unbunte Haus an der Ostküste Amerikas, hat bisher keine Berichte veröffentlich, nach denen Spieler durch den oralen Kontakt mit den neuen Plastikbällen zu ernsthaftem Schaden  gekommen wären.

Also fragt der Laie: wo ist dann das Problem?

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DSGVO - Tischtennis-Abteilung

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